Emissionsspektralanalyse
Trotz der Entwicklung neuerer Analysenverfahren wie AAS oder ICP hat die Emissionsspektralanalyse (ESA) immer noch einen festen Platz in der Welt der Analytik. Die hohe Nachweisempfindlichkeit in Verbindung mit dem geringen Kosten- und Zeitaufwand im Vergleich zu anderen Analysenverfahren sprechen für die ESA. Ihr Prinzip ist einfach: Eine Probe wird in eine Flamme gebracht, die Wärmeenergie regt die äußeren Valenzelektronen an und hebt sie auf ein energetisch höheres Niveau. Beim Rückfall in den Grundzustand senden die Elektronen die zuvor aufgenommene Energie wieder als Lichtenergie ab. Das emittierte Spektrum ist elementspezifisch und lässt sich in einem Spektrometer analysieren.
Die häufigste Anwendung der Emissionsmessung mit der Flamme ist die Bestimmung von Alkalimetallen im Bereich der pharmazeutischen Analytik. Die Methode ist sehr empfindlich und einfach in der Durchführung.
Für das Einbringen einer Probe in die Flamme wird hochreines, inertes Material benötigt, das die Spektraluntersuchung nicht stört. Verschiedene keramische Werkstoffe sowie Graphit bieten hierfür beste Voraussetzungen. Spektralreine Stäbe aus extrudiertem Elektrographit bieten hier üblicherweise Reinheiten von < 2ppm.
Die häufigste Anwendung der Emissionsmessung mit der Flamme ist die Bestimmung von Alkalimetallen im Bereich der pharmazeutischen Analytik. Die Methode ist sehr empfindlich und einfach in der Durchführung.
Für das Einbringen einer Probe in die Flamme wird hochreines, inertes Material benötigt, das die Spektraluntersuchung nicht stört. Verschiedene keramische Werkstoffe sowie Graphit bieten hierfür beste Voraussetzungen. Spektralreine Stäbe aus extrudiertem Elektrographit bieten hier üblicherweise Reinheiten von < 2ppm.





